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Bereits die alten Griechen wussten: Was schön aussieht, klingt harmonisch. Die Proportionen der Tempel sind in den Proportionen der natürlichen harmonischen Intervallen gebaut. Auch die neuere Architektur und Kunst macht sich dies zunutze. Diese gewollte Klangformen sind der Natur abgeschaut. Ihre wunderbaren Formen sind gewissermassen geformter Klang.
Pythagoras (6 Jh v.Ch), der Weise von Samos, entwickelte danach einen Weltplan, ebenso redete der Astronom Johannes Keppler vor 450 Jahren von der Harmonie der Welten. In neuerer Zeit sind es Hazrat Inayat Kahn, Hans Kaiser, Joachim- Ernst Berendt, Rudolf Stössel oder Hans Cousto, welche „Musik und Kosmische Harmonie“ zum Thema machten. Wer sich damit beschäftigt, begibt sich in ein wunderbares Grenzgebiet zwischen Mathematik, Musik, Mystik und Philosophie.

Unter sonorama finden Sie:

"Klang am Hang" - Uttenwil
Die Welt der Naturtöne
Klang im Alltag
Mandala-Klangbilder
Klingende Formen – Farbige Töne